…eine leckere Burgerkreation

Während die Burgerländen weiter aus dem Boden sprießen und der amerikanische Favourite einmal mehr auf unserer Speisekarte steht, haben auch wir uns wieder einmal überlegt, wie wir unseren Teller mit einer gepimpten Variante des buns mit beef füllen können. Vielleicht mit einer süßen Sauce mit einer Prise Chili, einem herzhaften Käse und selbstgemachten Pommes? Klingt gut. Und dann hieß es: Burgertime – mit Ziegenkäse, Rotwein-Zwiebeln und Mango-Chili-Chutney, dazu Kurkuma-Pommes… Yummi

Eigentlich wollten wir unseren Burger wie so oft einfach etwas frischer und mit einem besonderen Touch essen. Für das Patty ist es dabei wirklich wichtig, frisches Rinderhackfleisch zu besorgen. Abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer, mittelscharfen Senf und getrockneten Kräutern der Provence erhielt es – so könnte man sagen – schon fast eine französische Note. Scharf angebraten wurde die Frikadelle dann in etwas Fett, in dem bereits die Schalotten auf und ab hüpften. Diese erhielten als das Patty dann bei mittlerer Hitze durchziehen konnte, die Dusche eines trockenen Carbenet Sauvingnon, der im Barrique gereift war und den Zwiebeln eine ganz besondere, kräftige Note verlieh. Kurz bevor die beiden Zutaten dann die Pfanne verlassen durften, mussten natürlich die Buns, in diesem Fall Kaisersemmeln, noch kurz im Ofen aufgewärmt und angetoastet werden. Neben Salat, Tomaten und etwas Mayo fand dieses Mal auch ein Mango-Chili-Chutney seinen Weg auf das Brötchen und bildeten zusammen Patty und Rotweinzwiebeln eine richtig leckere Geschmackskombination. Abgerundet wurde das US-Brötchen durch eine feine Scheibe Ziegenkäse, der auf dem warmen Fleisch so langsam ins Schmelzen geriet.

Bei der Burgertime darf natürlich auch die richtige Beilage nicht fehlen Doch wie kann man die sonst eher ungesunden Pommes etwas frischer gestalten? Ganz einfach: Selber machen! Dazu festkochende Kartoffeln in 1cm-dicke Stäbchen schneiden und kurz mit Olivenöl ummanteln. Mit etwas Kurkuma wird nicht nur der Geschmack abgerundet, auch die Farbe passt sehr gut zum real American food. Nach ca. 30-35 Min im Ofen sind die selbstgemachten Pommes dann auch ready to eat und es heißt ENJOY!

Foto 3


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