… Erinnerungen an Mamas Küche 

Zu den Erinnerungen meiner Kindheit gehört auch die unvergesslichen Erinnerungen an Mamas Küche. Die Geschmäcker dieser unverwechselbaren Gerichte liegen immer noch auf meiner Zunge, wenn ich an all die Köstlichkeiten denke, die sie Tag für Tag auf den Tisch gezaubert hat.Schon von klein auf liebte ich immer alles von und mit Kartoffeln. Diese Liebe ging sogar so weit, dass Mama der Ansicht war, ich müsse später unbedingt einen Kartoffelbauer heiraten. Nun gut, mit diesem bin ich nicht an den Altar getreten, aber die Vorliebe zu Kartoffelgerichten ist geblieben. 

Deshalb wurde es vor einigen Jahren Zeit, Mamas Kreationen nachzukochen. Auch wenn es nie wirklich so schmecken wird wie aus Mamas Töpfen, so schaffen es meine Kochversuche doch, dass es fast noch einmal so schmeckt wie früher.

Zu diesen Gerichten gehört auch ein Klassiker der moselaner Küche, der auch in anderen Regionen in leichter Abwandlung bekannt ist: Döppekuchen. Vor allem für alle Reibekuchenliebhaber ist es eine tolle, fettarme Alternative zu den frittierten Reibeplätzchen. 

Hauptbestandteil sind natürlich Kartoffeln, sie werden gerieben, ein Ei wird untergemischt und das Ganze wird mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt. Die Masse kommt in eine mit Speck oder Schinken ausgelegte ofenfeste Form und dann für ca. 35-45 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen. So einfach ist es!

Richtig lecker schmeckt der fertige und leicht krosse Döppekuchen mit etwas Crème Fraiche, Räucherlachs, Apfelmus oder Rübenkraut.

Mmhhhhh… 


    

   


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