Ab in den Wok: asiatisches Hühnchen mit Cashewkernen

Kennt ihr das? Man hat so viele tolle Küchenutensilien und einige kommen viel zu selten zum Einsatz. So geht es mir leider mit meinem Wok, der auch viel zu weit hinten im Schrank steht. Nun allerdings war es Zeit, ihn mal wieder auf den Herd zu bringen und etwas leichtes Asiatisches damit zu kochen. Dabei habe ich auch wieder gefühlt 100 Rezepte durchgeschaut und mich am Ende für diese Zutaten entschieden:

  • 2-3 Hähnchenbrustfilets
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Stück Ingwer
  • 1-2 EL Honig
  • 1 EL Sambal Oelek
  • ½ EL Sesamöl
  • 2-3 Mähren
  • Kirschtomaten
  • geröstete Cashewnüsse
  • Sonnenblumen- oder Rapsöl
  • 100ml Geflügelbrühe
  • Salz, Pfeffer

An der asiatischen Küche liebe ich besonders, dass sie so schön leicht ist und es immer wieder neue Aromen und Gewürze zu entdecken gibt – und ich liebe die Marinaden, das Fleisch wird einfach so unglaublich zart und geschmackvoll.

Mit der Marinade ging es auch diesmal los:

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Zunächst müsst ihr die Hähnchenbrust parieren, waschen, abtupfen und in kleine Stücke schneiden. In einer verschließbaren Dose wird die Marinade angesetzt. Dazu einfach die Frühlingszwiebeln in kleine Stücke schneiden – besonders schön sieht es aus, wenn diese schräg geschnitten werden. Daraufhin Knoblauch, Sojasauce, den klein gehakten Ingwer, Honig und Sambal Oelek und das Seamöl vermischen und das Fleisch dazu geben. Anschließend müsst ihr die Marinade gut auf dem Fleisch verteilen und dann das Ganze für ca. 3 Stunden kühl stellen.

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Kurz bevor die Zeit um ist, könnt ihr die Möhren in kleine feine Streifen schneiden. Auch Kirschtomaten könnnen gewaschen und halbiert werden. Und dann geht es an den Wok. Nehmt die Hähnchenbrust aus der Marinade und lasst sie etwas abtropfen, bevor ihr sie in den mit Öl erhitzen Wok gebt. Das Fleisch sollte für ca. zwei Minuten scharf angebraten werden und anschließend dürft ihr die Möhren dazu geben.

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Nach ca. 5 Minuten kann die Geflügelbrühe und auch die restliche Marinade hinzugeben werden, ebenso wie die Tomaten. Abschließend könnt ihr das Ganze noch nach eurem Geschmack pfeffern und zum Servieren die Cashewnüsse darüber geben.

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Als Beilage gab es bei uns natürlich Reis – und zwar Jasminreis.

Lasst es euch schmecken.

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